Naturprodukt Holz

Bäume sind Naturprodukte von atemberaubender und zugleich Sauerstoff spendender Faszination. Holz war und ist ein elementarer Naturrohstoff. Die Verwendung von Holz hat eine ausgeprägte kulturhistorische Dimension, die sehr weit in die Vorgeschichte der Menschheit zurückgeht. So gehört Holz seit über 400.000 Jahren zu den wichtigsten Rohstoffen, die die Menschheit begleitet hat. Der Rohstoff Holz stand uns Menschen schon in frühster Zeitgeschichte als Baumaterial zur Verfügung.

 

Äste und Maserungen von Holz

Die Kiefer ist kontrastreich in der Maserung. Diese wechselt zwischen gelblichweißen und rötlichweißen lebhaften Streifen. Markante Äste beleben die optische Wirkung zusätzlich, so dass eine dekorative Fläche entsteht. Ein hervorragendes Ambiente für natürliche Wohnkultur. Kiefernholz ist mittelschwer und von guter Festigkeit und Elastizität.

Hooo…, hoo…, hohles Holz!

Hooo…, hoo…, hohles Holz!

Rund! – Und gesund?!

Rund! – Und gesund?!

 

 

 

 

 

 

 

 

Rauhigkeit von Holzoberflächen

Durch den Einsatz hochwertiger Maschinen entsteht bei einem von MAHEDA gefertigten Rundbalken Blockhaus eine glatte und optisch hervorragende Oberfläche. An den Stirnseiten ergibt sich durch den Schnitt quer zur Holzfaser eine gewisse Rauigkeit, die jedoch nachgeschliffen werden kann.

Aststruktur der nordischen Kiefer

Aststruktur der nordischen Kiefer

Erscheinungsbild der Estlandfichte

Erscheinungsbild der Estlandfichte

 

 

 

 

 

 

 

 

Farbgebung von Holz

Das Holz ist, trotz der Bezeichnung Weichholz, recht schwer und hart. Die Jahresringe der Kiefer sind deutlich ausgeprägt und erscheinen als helle und dunkle Streifen. Der Naturton der Kiefer wirkt warm und behaglich.

Typische Schnittkanten an Rundbohlen

Typische Schnittkanten an Rundbohlen

Entgratete und mit der Schleifscheibe behandelte Balkenköpfe

Entgratete und mit der Schleifscheibe behandelte Balkenköpfe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trockenrisse und Verwerfungen

Holz ein lebendiger Baustoff und Risse sind unvermeidlich. Sogenannte Trockenrisse entstehen durch unterschiedliches Quell- und Schwindverhalten in der jeweiligen Richtung am Holz. Beim Trocknungsvorgang des Holzes ziehen sich die Holzzellen in tangentialer Richtung stärker zusammen, als in radialer Richtung des Stammquerschnittes. Dieser Effekt wird durch direkte Wetterbeeinflussung, extremen Feuchtigkeitswechsel oder durch zu schnelle Trocknung verstärkt.

Mit Naturöllasur dunkel behandelte Kiefernholzfassade

Mit Naturöllasur dunkel behandelte Kiefernholzfassade

Fassade mit heller Naturöllasur behandelt

Fassade mit heller Naturöllasur behandelt

 

 

 

 

 

 

 

 

Quellen und Schwinden von Holz

Die Größe von Schwindrissen in Holzbauteilen ist vor allem abhängig von der Lage des Kerns im Querschnitt, der Art und dem Verlauf der Trocknung und den Bedingungen während der Nutzung. Ob sich Risse negativ auf die Tragfähigkeit eines Bauteils auswirken, hängt vor allem von deren Lage und Größe, sowie von der Beanspruchung des Bauteils ab. So wirken sich vertikale Risse wesentlich geringer auf die Tragfähigkeit aus, als horizontale Risse.

Wer mit Holz in einem Blockhaus lebt, der lebt mit der Natur …

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Updated: 26. Mai 2014 — 4:24
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